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Die Rhein-Main-Region umfasst die Bezirke der IHKs Aschaffenburg, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen-Friedberg, Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, Limburg, Rheinhessen (Mainz), Offenbach am Main und Wiesbaden. Sie erstreckt sich damit über die drei Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Die Region Rhein-Main ist ein dezentrales Ballungsgebiet. Hier leben 5,5 Millionen Einwohner auf 14.876 Quadratkilometern Fläche. Das sind 377 Einwohner pro Quadratkilometer. Im deutschen Schnitt sind es nur 230. Mit 179 Milliarden Euro erwirtschaftete die Region im Jahr 2005 8,3 Prozent der gesamtdeutschen Bruttowertschöpfung. Sie ist damit eine der wirtschaftsstärksten Regionen Europas.
Wirtschaftskraft, Beschäftigung, Infrastruktur, Unternehmensdaten – das IHK-Forum Rhein-Main, die Initiative der zehn Industrie- und Handelskammern in FrankfurtRheinMain, veröffentlicht ein Faltblatt mit den wirtschaftlichen Kennzahlen des Ballungsraumes. Den aktuellen Überblick über die wirtschaftliche Stärke von Rhein-Main gibt es sowohl in einer deutschen als auch einer englischen Fassung.
Die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region bietet ein virtuelles 3-D-Modell der Region. Dieses "sight board" ermöglicht es, die räumliche Verteilung verschiedener Standortfaktoren wie Unternehmen, Cluster, Hochschulen oder ausländische Communities abzubilden. Derzeit sind über 1.000 Unternehmen und alle Kommunen der Region in dem 3-D-Modell abgebildet. Das sight board wird ständig aktualisiert und erweitert.
Viele Organisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Rhein-Main-Region weiterzuentwickeln: Ein Überblick .