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		<title>IHK Wiesbaden</title>
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			<title>IHK Wiesbaden</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 16:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>IHK Wiesbaden ehrt Prüfer und Auszubildende</title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=874&#38;cHash=a8525b70604da5ef48bf573eaf2420c7</link>
			<description>Auszeichnungen für Ehrenamt und Spitzenleistungen

Über 1000 Männer und Frauen sind bei der IHK...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a name="OLE_LINK1"><b>Auszeichnungen für Ehrenamt und Spitzenleistungen</b></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über 1000 Männer und Frauen sind bei der IHK Wiesbaden ehrenamtlich als Prüfer tätig und nehmen Auszubildenden in über 100 Berufszweigen die Prüfungen ab. 180 von ihnen wurden am Freitag, 3. September, für ihr langjähriges freiwilliges Engagement im Rahmen einer Feierstunde bei der IHK Wiesbaden ausgezeichnet. „Es ist keineswegs selbstverständlich, dass jemand in verantwortlicher Position in einem Unternehmen oder als Lehrer an einer Berufsschule sich der Herausforderung als Prüfer stellt“, &nbsp;lobte IHK-Präsident Dr. Gerd Eckelmann die Arbeit der Prüfer. „Sie investieren diese Zeit in die Zukunft junger Menschen und leisten damit einen außerordentlich wichtigen Beitrag für unser Gemeinwohl.“ Ausgezeichnet wurden alle Prüfer, die seit 10, 15, 20, 25, 30, 35 oder 40 Jahren für die IHK Wiesbaden tätig sind. Stellvertretend für alle überreichte Dr. Eckelmann an Hans-Martin Becht und Walter Supper, die beide seit 40 Jahren als Prüfer tätig sind,&nbsp; die Dankesuhrkunde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">31 Auszubildende, die den besten&nbsp; Abschluss mit „sehr gut“ in ihrem Berufszweig gemacht haben, durften sich ebenfalls über eine Auszeichnung freuen. Dr. Eckelmann: „Die qualifizierten Fachkräfte haben technisches, technologisches und kaufmännisches Know how erworben. Sie sind mit den Abläufen in den Unternehmen vertraut und haben gelernt, sich in Teams zu organisieren. Das sind genau die Mitarbeiter, die Unternehmen brauchen. Neben dem persönlichen Stolz und der Freude über dieses Abschneiden dokumentieren Sie aber auch damit die Leistungsfähigkeit der dualen Berufsausbildung. Ihre Ausbildungsbetriebe, Ihre Ausbilder, Ihre Berufsschullehrer und Ihre Eltern sind zu Recht stolz auf Sie.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Für ihre sehr guten Leistungen wurden ausgezeichnet:</b></p><ul type="square" style="MARGIN-TOP: 0cm"><li><span>Tim Baumeister, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen, R + V Lebensversicherung AG, Wiesbaden</span></li><li><span>Katharina Brauer, Kauffrau für Versicherungen und Finanzen,AXA Service AG, Wiesbaden</span></li><li><span>Daniela Büchler, Bauzeichnerin, Deutsche Abwasser-Reinigungs-GmbH, Wiesbaden</span></li><li><span>Patrick Canterino, Fachinformatiker Systemintegration, Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH Hessen, Wiesbaden</span></li><li><span>Philipp Drobig, Fachangestellter für Markt- und Sozialforschung, IMK Anton GmbH, Wiesbaden</span></li><li><span>Sebastian Ebert, Fachmann für Systemgastronomie, Hübner Restaurantbetriebe KG, Wiesbaden</span></li><li><span>Björn Enderich, Industriekaufmann, Brita GmbH, Taunusstein</span></li><li><span>Michaela Feier, Kauffrau für Tourismus und Freizeit, Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Wiesbaden</span></li><li><span>Senta Gerstenberger, Medienkauffrau Digital und Print, Universum Verlag GmbH, Wiesbaden</span></li><li><span>Hajo Greus, Immobilienkaufmann, Wilma Bau- und Entwicklungsges. mbH, Kriftel</span></li><li><span>Felix Hofmeister, IT-System-Elektroniker, Technogroup IT-Service GmbH, Hochheim</span></li><li><span>Mailin Kern, Bürokauffrau, SCHUFA Holding AG, Wiesbaden</span></li><li><span>Sebastian Kilb, Mechatroniker, Kalle GmbH, Wiesbaden</span></li><li><span>Nicole Klaholz, Hotelfachfrau, Hotel Oranien Gaststätten-u. Hotelbetriebsges. mbH, Wiesbaden</span></li><li><span>Philip Lebeau, Restaurantfachmann, Hotel Nassauer Hof GmbH, Wiesbaden</span></li><li><span>Fabia Lyrmann, Kauffrau im Einzelhandel, Parfümerie Douglas Dtl. GmbH, Wiesbaden</span></li><li><span>Marie Merg, Fachkraft für Fruchtsafttechnik, Forschungsanstalt Geisenheim, Geisenheim</span></li><li><span>Lena Nägler, Kauffrau für Bürokommunikation, DIVA Deutschland KG, Eltville</span></li><li><span>Christopher Petry, Mediengestalter Digital- und Print Gestaltung und Technik, bemotiv GmbH, Hochheim </span></li><li><span lang="EN-GB">Dmitri Rehan, Chemikant, SE Tylose GmbH &amp; Co. </span><span>KG, </span>Wiesbaden</li><li><span>Melanie Rossel, Kauffrau im Groß- und Außenhandel, Deutscher Genossenschafts-Verlag eG, Wiesbaden</span></li><li><span>Michele Salerno, Fachlagerist, Troax GmbH, Niedernhausen</span></li><li><span>Tanja Schanz - Jakobi, Maschinen- und Anlagenführerin, Henkell &amp; Co. Sektkellerei KG, Wiesbaden</span></li><li><span>Robert Schimmelpfennig, Zerspanungsmechaniker, InfraServ Wiesbaden Technik GmbH &amp; Co. KG, Wiesbaden</span></li><li><span>Jennifer Schmitt, Baustoffprüferin, CEMEX Deutschland AG, Wiesbaden</span></li><li><span>Niklas Schneider, Elektroniker für Betriebstechnik, Smiths Heimann GmbH, Wiesbaden</span></li><li><span>Sebastian Siegel, Verkäufer, ALDI GmbH &amp; Co. KG, Bingen</span></li><li><span>Chris Stolpe, Berufskraftfahrer, Schwank Spedition GmbH, Lorch</span></li><li><span>Benedikt Wagner, Bankkaufmann, Nassauische Sparkasse, Wiesbaden</span></li><li><span>Marti Wuttke, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, R + V Allgemeine Versicherung AG, Wiesbaden</span></li><li><span>Steven Zorn, Industriemechaniker, Federal-Mogul Wiesbaden GmbH, Wiesbaden</span></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>f.groesch@wiesbaden.ihk.de</author>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessische IHKs gratulieren Bouffier zur Wahl zum Ministerpräsidenten </title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=873&#38;cHash=77c55b1dc73e6d745d8764ae6d418b9c</link>
			<description>Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern gratuliert Volker Bouffier zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern gratuliert Volker Bouffier zur Wahl zum hessischen Ministerpräsidenten. „Die hessische Wirtschaft wünscht dem neuen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und seinem Kabinett die nötige Kraft, die dringenden Zukunftsfragen unseres Landes entschlossen anzupacken“, sagte Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der IHK-Arbeitsgemeinschaft Hessen. Er gehe davon aus, dass der intensive Dialog zwischen Politik und Wirtschaft auch unter der neuen Landesregierung fortgesetzt werde. Die hessischen IHKs werden sich weiterhin im Interesse ihrer Mitgliedsunternehmen in wirtschaftspolitische Fragestellungen einbringen und dazu das Gespräch mit der Landespolitik führen.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu den dringlichsten Aufgaben gehört es aus Sicht der Wirtschaft, den Folgen des demografischen Wandels und des drohenden Fachkräftemangels zu begegnen. „Der Ausbau der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Sicherung des&nbsp; Fachkräftebedarfs in unseren Unternehmen und die Optimierung von Standortbedingungen müssen ganz oben auf der Agenda stehen“, so Dr. Müller. Weiterhin gelte es, die Engpässe in der Verkehrsinfrastruktur, der Breitbandversorgung sowie der Bildungspolitik zu beseitigen. <br />&nbsp; <br />Dr. Müller lobte die Zusammenarbeit mit Amtsvorgänger Roland Koch und wünschte dem scheidenden Ministerpräsident alles Gute. „In mehr als zehn Jahren als hessischer Ministerpräsident hat Roland Koch wesentlich dazu beigetragen, das Land Hessen als international attraktiven Wirtschaftsstandort neu zu positionieren.“ Unter seiner Führung habe sich die schwarz-gelbe Koalition als Krisenmanager in der Wirtschaftskrise bewährt. Mit Ausgaben für Bildung und Infrastruktur sei nachhaltig in die Zukunft Hessens investiert worden. Dr. Müller bezeichnete Koch als verlässlichen Partner der hessischen Wirtschaft, der mit viel Engagement die Prosperität und Zukunftsfähigkeit des Landes Hessen vorangetrieben habe. </p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			<author>f.groesch@wiesbaden.ihk.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahrzehntelang erfolgreich – Auszeichnung für 30 Unternehmer</title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=872&#38;cHash=5fa6dc4870b505902836a2f8cba67fe5</link>
			<description>IHK-Präsident: „Sie tragen ein persönliches Erfolgsgen in sich“
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img width="300" height="200" src="uploads/RTEmagicC_0910_Jubilaeen.JPG.jpg" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Industrie- und Handelskammer Wiesbaden hat 30 Frauen und Männer aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis für ihre langjährige unternehmerische Tätigkeit ausgezeichnet. Jeder der Unternehmer, die im Rahmen einer Feierstunde am Dienstag, 24. August, im Großen Saal der IHK Wiesbaden ihre Urkunde entgegennahmen, führt seit 30 oder 40 Jahren erfolgreich einen Betrieb. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In seiner Rede lobte IHK-Präsident Dr. Gerd Eckelmann den Unternehmergeist der Jubilare. Und das jeder auf seine Weise eine Formel für seinen Erfolg entwickelt hat. „Sie scheinen etwas vom persönlichen Erfolgs-Gen in sich zu tragen. Anders wäre es Ihnen nicht gelungen, Ihre Betriebe über einen so langen Zeitraum lebendig und erfolgreich zu erhalten“, sagte Dr. Eckelmann. Und weiter: „Ein Unternehmer motiviert, beschleunigt oder korrigiert, entscheidet und trägt Verantwortung. In dieser Persönlichkeit steckt das tiefere Geheimnis des unternehmerischen Erfolgs.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die geehrten Unternehmer, die sich zum Teil als Einzelkämpfer am Markt behaupten, nahmen die lobenden Worte dankbar entgegen. Auch für Dr. Eckelmann selbst war dies ein besonderer Tag: Aus den Händen des Vorstandsvorsitzenden der Wiesbadener Volksbank und zugleich IHK-Vizepräsidenten, Rolf Hildner, erhielt er eine Urkunde für die vor 40 Jahren gegründete Eckelmann AG. Hildner bezeichnete ihn als einen „Mittelständler, wie er im Buche steht“. Allen Jubilaren gegenüber sprach er seine Anerkennung aus: „Sie haben Chancen erkannt und genutzt, die andere nicht gesehen haben oder nicht bereit waren, sie zu nutzen. Als Unternehmer haben Sie immer wieder die Angst vor dem Neuen überwunden. Das ist eine besondere Leistung, die es zu würdigen gilt.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Für 40 Jahre unternehmerische Tätigkeit wurden ausgezeichnet:</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p><ul><li>Heinz-Joachim Daut (Taxiunternehmer, Wiesbaden)</li><li>Albert A Hartung (Kommunalbedarf, Wiesbaden)</li><li>Helmut Mühl (Monika Mühl e.K., Großhandel für Bäder, Niedernhausen)</li><li>Hans Peter Rickassel (Photo-Rickassel, Rüdesheim am Rhein Aulhausen)</li><li>Waltraud Rickassel (Photo-Rickassel, Rüdesheim am Rhein Aulhausen)</li><li>Manfred Wich (Taxiunternehmer, Wiesbaden)</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Für 30 Jahre unternehmerische Tätigkeit wurden ausgezeichnet:<br /></b></p><ul><li>Georgius Andreou (Restaurant Mykonoss, Eltville)</li><li>Dieter Beckert (Gebäudetechnik und -verwaltung, Wiesbaden)</li><li>Irene Emma Bursee (Zoohandlung Irenes Laden, Rüdesheim am Rhein)</li><li>Goergios Charissopoulos (Restaurant Argo, Wiesbaden)</li><li>Reinhard Fiebig (Nährstofftechnik, Idstein)</li><li>Erika Fiedler (Erika Fiedler OHG, Messtechnik, Walluf)</li><li>Kassandra Flörke (Einzelhandel – Modeaccessoires, Wiesbaden)</li><li>Michael Krohne (Vermögensverwaltung, Schlangenbad-Georgenborn)</li><li>Monika-Katharina Laue (Einzelhandel, Wiesbaden)</li><li>Michael Loos (Hausmeister- und Grünflächenservice, Wiesbaden)</li><li>Giuliano Mellini (Hotel Ricarda, Schlangenbad)</li><li>Max Morgenbesser (Handelsvertreter, Wiesbaden)</li><li>Hans Joachim Okabsa (Transportgewerbe, Hünstetten)</li><li>Michael Racer (Assekuranz Freies Versicherungsbüro, Wiesbaden)</li><li>Gerhard U. Rücker (Marketingberatung, Aarbergen)</li><li>Herbert Schäfer (Finanzdienstleister, Wiesbaden)</li><li>Harald Scheurer (Unterhaltungselektronik, Idstein)</li><li>Marita Schütz-Barzen (Kastell-Apotheke, Heidenrod)</li><li>Gabriele Schwarzloh (Pension Tannenhof, Wiesbaden)</li><li>Monika Sieges (Betten-Fachgeschäft, Wiesbaden)</li><li>Doris Specht-Kracke (Gebäudethermografie, Taunusstein)</li><li>Dr. Herbert Specht (Gebäudethermografie, Taunusstein)</li><li>Cornelia Temlitz (Werbegrafikerin, Wiesbaden)</li><li>Wolfgang Zinnkann (Techem Bezirksvertreter, Wiesbaden)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Tourismusbranche ist starker Motor für die Region</title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=871&#38;cHash=c87ec3ebd14eddae5e42f157b8b55057</link>
			<description>Deutliche Zunahme an Tagesbesuchern und Übernachtungsgästen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Tourismus in Wiesbaden, Rheingau-Taunus-Kreis und Hochheim ist weiter im Aufwind. Parallel zum Bundestrend konnte die Branche auch im IHK-Bezirk der Wirtschafts- und Finanzkrise trotzen und ihr Wachstum stabilisieren. Vor allem die Zahl der Tagesbesucher stieg deutlich von 16,2 Millionen (2005) auf 18,1 Millionen (2009). Die Zahl der Übernachtungen legte im Jahresvergleich um 38.000 zu. Der Handel konnte gegenüber der vorherigen Untersuchung in weitaus größerem Maße von den touristischen Ausgaben profitieren (+ 6 Prozent). Dies sind die Kernergebnisse der neuen Tourismusstudie, die von der IHK Wiesbaden, dem Rheingau-Taunus-Kreis und der Wiesbaden Marketing GmbH zum nunmehr dritten Mal in Auftrag gegeben worden war. Erstellt hat sie das renommierte Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr e.V. an der Universität München (dwif), dessen Geschäftsführer Dr. Manfred Zeiner die Ergebnisse mit den Zahlen aus 2009 heute in einem Pressegespräch in der IHK vorstellte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allgemein ist die Tourismusbranche in Deutschland nach dem Handel mittlerweile der zweitgrößte Wirtschaftsfaktor in dem Segment Dienstleistungen. Im Bezirk der IHK Wiesbaden gab es 2009 insgesamt 2,33 Millionen bezahlte Übernachtungen, vorwiegend durch Geschäftsreisende. 59,7 Prozent davon in Hotels, 20,3 Prozent in Vorsorge- und Rehakliniken sowie 7,2 Prozent als Touristen- und Dauercamper. Dies bedeutet einen Anstieg im Vergleich zu 2005 in Höhe von 38.000 Übernachtungen. Hinzu kommen 2,3 Millionen Übernachtungen bei Verwandten und Bekannten – nochmals 100.000 mehr als 2005.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Einzelauswertung zeigt jedoch ein differenziertes Bild, denn die bezahlten Übernachtungen sind in Wiesbaden kontinuierlich gesunken: Von 1,1 Millionen im Jahr 2001 auf 1,04 Millionen im Jahr 2005 bis auf 1,012 Millionen (2009). Demgegenüber stieg die Zahl der Übernachtungen im Rheingau-Taunus-Kreis von 1,25 Millionen (2005) auf 1,316 Millionen (2009).</p>
<p class="bodytext"><br />Auf jede statistisch erfasste Übernachtung kommen dabei 8,1 Aufenthalte von Tagestouristen. Die Tagesreisen bilden daher mit einem Volumen von 18,1 Millionen Aufenthaltstagen – 1,9 Millionen mehr als 2005 – das mit Abstand größte touristische Marktsegment für die Region. Wiesbaden verzeichnet bei den Tagesbesuchern einen besonders deutlichen Zuwachs um 14 Prozent von 10,9 Millionen auf 12,4 Millionen. Die Übernachtungen eingerechnet, liegt die Zahl der Aufenthaltstage bei 22,7 Millionen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die durchschnittlichen Ausgaben aller Gäste pro Tag lagen im Jahr 2009 bei 46 Euro, wobei die individuelle Spanne von 0 Euro bis weit über 200 Euro reicht. Insgesamt lagen die Bruttoumsätze bei 1,046 Milliarden Euro. 59 Prozent davon entfallen auf die Tagesreisenden, 41 Prozent auf die Übernachtungsgäste. Wie zu erwarten, profitiert davon vor allem das Gastgewerbe (Hotellerie und Gastronomie). Weit über die Hälfte der Ausgaben, sei es bei den Tagesbesuchern oder bei Übernachtungsgästen, entfallen auf diese Branche. Bei Dienstleistung und Einzelhandel sieht die Aufteilung unterschiedlich aus. Von den Übernachtungsgästen profitiert der Dienstleistungssektor mit 22,3 Prozent Anteil an den Gesamtausgaben stärker als bei den Tagesbesuchern (8,9 Prozent). Umgekehrt der Einzelhandel: 34,3 Prozent aller Ausgaben von Tagesbesuchern entfallen auf den Einkauf, bei Übernachtungsgästen liegt die Quote bei 16 Prozent. Hervorzuheben ist, in welchem Ausmaß der prozentuale Anteil des Handels dabei gegenüber der vorherigen Untersuchung zugenommen hat: in Wiesbaden von 26,3 Prozent auf 32,5 Prozent und im Rheingau-Taunus-Kreis von 12,6 Prozent auf 19 Prozent. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die erfreuliche Zunahme von Tagesgästen in Wiesbaden mit seinen positiven Auswirkungen auf Gastronomie und Handel ist eindrucksvoller Beleg für die Attraktivitätssteigerung des Einkaufs- und Veranstaltungsstandortes Wiesbaden“, kommentiert <b>Detlev Bendel</b>, Wirtschaftsdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden die aktuelle Tourismusstudie. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">IHK-Hauptgeschäftsführer <b>Joachim Nolde</b> erklärt: „Für steigende Übernachtungszahlen in Wiesbaden würden vor allem eine Weiterentwicklung des Gesundheitsstandortes sowie interessante neue Messen sorgen. Dafür müsste der Neubau der Rhein-Main-Hallen endlich vorangehen. Außerdem sind die Potenziale des Städte- und Kulturtourismus angesichts der hohen Attraktivität von Rheingau-Taunus und Wiesbaden noch lange nicht ausgeschöpft. Hier muss die gemeinsame touristische Vermarktung künftig noch besser gelingen.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Burkhard Albers</b>, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, sagt: „Im Rheingau-Taunus-Kreis hat der Tourismus eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung nicht nur für das Gastgewerbe, sondern auch für Einzelhandel und Dienstleistungen. Es freut mich, dass nach den Studienergebnissen die touristisch abgeleiteten Einkommenseffekte mit 165 Millionen Euro zum Volkseinkommmen beitragen und das Einkommen aus der Tourismuswirtschaft pro Jahr und Einwohner bei rund 825 Euro liegt. Und auch die Kommunen im Kreisgebiet profitieren direkt aus dem gesamten touristischen Steueraufkommen über den Länder- und kommunalen Finanzausgleich mit Steuerzuflüssen in Höhe von 7,4 Millionen Euro.</p>
<p class="bodytext"><br />Die komplette dwif-Tourismusstudie 2009 ist auf der IHK-Homepage eingestellt unter <a href="http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=2426" target="_blank" >http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=2426</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Branchen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bunter Parcours für Fachgespräche und Kontakte</title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=868&#38;cHash=10116fc9dae1641c7085d928a1272e0b</link>
			<description>4. Wiesbadener Gründer- und Jungunternehmerfest am 20. August
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Existenzgründer ist es ein jährliches Highlight: Das Gründer- und Jungunternehmerfest. Für Freitag, 20. August, 17 Uhr, laden die IHK Wiesbaden, die Handwerkskammer Wiesbaden sowie die EXINA ein. Das Fest, das seit vier Jahren stattfindet, wird jetzt zum zweiten Mal in der IHK gefeiert. Es bietet eine optimale Gelegenheit, um sich in lockerer Atmosphäre mit anderen Gründern auszutauschen, Netzwerke zu knüpfen und sich mit den vielen Beratungsangeboten und Förderprogrammen vertraut zu machen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Veranstalter, IHK-Präsident Dr. Gerd Eckelmann, Handwerkskammer-Präsident Klaus Repp und EXINA-Aufsichtsratsvorsitzender Detlev Bendel, wollen mit Existenzgründern, Betriebsübernehmern und Jungunternehmern Gespräche rund um die Selbstständigkeit führen. Angekündigt haben sich außerdem Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, die Vorsitzende der Agentur für Arbeit Wiesbaden, Dr. Carola Voelkel, und Fabian Fauth, Vorsitzender der Wiesbadener Wirtschaftsjunioren. Gemeinsames Vorhaben ist es, Gründern Tipps für eine erfolgreiche Zukunft zu geben. Rund 20 Institutionen bilden hierzu einen Gesprächs-Parcours und beantworten Fragen zur Selbständigkeit, zur Betriebsgründung und zur Übernahme von Betrieben. Auch das Feiern soll nicht zu kurz kommen: Bei Musik, Getränken und Gegrilltem auf dem IHK-Hof darf gefachsimpelt werden. Erstmalig wird in diesem Jahr außerdem eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besonders interessant verspricht der Auftritt von Preisträgern des Gründerpreises 2009 zu werden. Norman Tobias Leis und Fabian Plettner vom „Projekt GameReport“ stellen ihre Online-Plattform vor, auf der man Videospiele bewerten kann. Rolf Stenz präsentiert seinen „Käseladen“, den er nach 20-jähriger Angestellten-Tätigkeit in Eltville gegründet hat. Kai Niebergall zeigt, wie er aus der Arbeitslosigkeit erfolgreich sein Photostudio „Photoleo“ gegründet hat. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Gründerfest ist zugleich Startschuss für den Gründerpreis 2010. Diesen Preis loben die Landeshauptstadt Wiesbaden, der Rheingau-Taunus-Kreis, IHK Wiesbaden, Handwerkskammer Wiesbaden, Arbeitsagentur und EXINA in drei Kategorien aus: Gründungen aus dem Dienstleistungsbereich, aus dem handwerklich-technischen Bereich und aus der Arbeitslosigkeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zeit und Ort:</b> Freitag, 20. August 2010, ab 17 Uhr in der IHK Wiesbaden, Wilhelmstr. 24-26, 65183 Wiesbaden</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Anmeldung zum Gründerfest:</b> Jasmine Hoffmann, Telefon 0611 1500-169, <a href="mailto:j.hoffmann@wiesbaden.ihk.de" >j.hoffmann@wiesbaden.ihk.de</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuversicht wächst – Mittelstand schafft 100.000 neue Jobs </title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=867&#38;cHash=47938da73d7bc9042fdbda2929f34740</link>
			<description>DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann zum DIHK-Mittelstandsreport 2010 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Im Mittelstand stehen die Zeichen wieder auf ,Personalaufbau'. Bis zu 100.000 neue Arbeitsplätze werden kleine und mittlere Unternehmen bis zum Jahresende schaffen. Dies kommt fast einem Jobwunder gleich, wenn man bedenkt, dass noch vor Jahresfrist ein kräftiger Abbau von Arbeitsplätzen befürchtet wurde. 86 Prozent aller Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten wollen in den nächsten Monaten ihre Belegschaften ausbauen oder zumindest halten. Lediglich 14 Prozent tragen sich mit Abbauplänen, bei den Großunternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern sind es indes noch 23 Prozent. </p>
<p class="bodytext"><br />Immer mehr Mittelständler rechnen damit, die heftigen Auftragsrückgänge der Krise aufholen zu können und suchen jetzt Personal. Jetzt zahlt sich aus, dass viele kleine und mittlere Betriebe auch in der Krise auf innovative Produkte und Dienstleistungen gesetzt haben. Vor allem mittelständische Unternehmen der exportstarken Branchen Chemie, Pharma und Elektro wollen zusätzliche Beschäftigung schaffen. Geradezu beeindruckend ist, wie rasch sich der Maschinenbau nach dem freien Fall aus der Krise kämpft. Angesichts enormer Orderzuwächse dürften die meisten mittelständischen Maschinenbauer um Personalabbau herum kommen. </p>
<p class="bodytext"><br />Auch in binnenwirtschaftlich geprägten Sparten wollen Mittelständler ihre Belegschaften vergrößern. Ich nenne hier etwa die Gesundheits- und sozialen Dienste, die Versicherungswirtschaft sowie Werbung und Marktforschung. <br />Viele Unternehmen rechnen allerdings mit Schwierigkeiten, neue Aufträge finanzieren zu können. Denn bei vielen Kreditverhandlungen kommen jetzt die Bilanzen des Krisenjahres 2009 auf den Tisch. Auch zeigt sich, dass es für viele kleine und mittlere Unternehmen schwerer wird, geeignete Fachkräfte zu finden. Insbesondere in wissensintensiven Wachstumsbranchen sucht der Mittelstand händeringend qualifiziertes Personal – wie etwa die Antworten der zahlreichen mittelständischen IT-Dienstleister zeigen. Dies macht deutlich, dass wir alle Beschäftigungspotenziale ausschöpfen müssen. Das reicht von Weiterbildungsanstrengungen über eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis hin zur frühzeitigen Förderung von Kindern aus bildungsfernen Schichten. </p>
<p class="bodytext"><br />Die Krise hat dem Mittelstand vor Augen geführt, wie stark die Auftragsentwicklung schwanken kann. Um darauf flexibel reagieren zu können, nutzen etliche Mittelständler neben der Zeitarbeit auch die befristete Einstellung von Arbeitnehmern. Ich appelliere an die Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag angekündigten Erleichterungen bei der befristeten Einstellung umzusetzen. Das Vorbeschäftigungsverbot muss fallen. Die vormalige Tätigkeit in einem Betrieb darf nicht länger dazu führen, dass dem Arbeitnehmer das Betriebstor für eine weitere befristete Tätigkeit von Gesetzes wegen verschlossen bleibt. Wenn wir diese Bremse nicht lösen, verspielen wir Beschäftigungspotenziale.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			<author>f.groesch@iesbaden.ihk.de</author>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiesbadener schauen optimistisch auf die Wirtschaftslage </title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=859&#38;cHash=1add891428e03aa74427cc195bf419fa</link>
			<description>Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsjunioren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Vertrauen in die Wirtschaft erholt sich, das in die Politik nicht. So lassen sich die Ergebnisse der diesjährigen Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsjunioren zusammenfassen. Jedes Jahr befragt Deutschlands größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte rund 10.000 Menschen in der gesamten Bundesrepublik.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Wiesbaden glauben 51 Prozent der Befragten an einen wirtschaftlichen Aufschwung in den kommenden zwölf Monaten. Damit sind die Bürger der hessischen Landeshauptstadt etwas optimistischer als die Bundesbürger insgesamt, von denen 48 Prozent einen Aufschwung erwarten. Auch bei der Verbesserung der eigenen finanziellen Situation ist man in Wiesbaden positiver gestimmt als in Deutschland insgesamt: in Wiesbaden erwarten 39 Prozent eine Verbesserung gegenüber 21 Prozent deutschlandweit. Die Wiesbadener haben auch mehr Vertrauen in die Stabilität des Euro: 20 Prozent vertrauen der Einheitswährung „voll und ganz“ gegenüber 12 Prozent im gesamten Land.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Mehrheit der befragten Wiesbadener hält die Arbeit der derzeitigen Bundesregierung für befriedigend (38 Prozent) bis ausreichend (33 Prozent) und vergibt damit insgesamt etwas bessere Noten als die Befragten deutschlandweit: 33 Prozent stimmen dort für „befriedigend“, 27 Prozent für „ausreichend“ und 21 Prozent für „mangelhaft“ gegenüber 12 Prozent, die in Wiesbaden diese Note vergeben.</p>
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<p class="bodytext">Die Bevölkerungsbefragung gibt den Wirtschaftsjunioren immer auch Gelegenheit, die Stimmung zu aktuellen Themen vor Ort einzuholen. Die Wirtschaftsjunioren bei der IHK Wiesbaden fragten in diesem Jahr nach den Rhein-Main-Hallen, dem Umzug des US-Hauptquartiers und der Positionierung von Wiesbaden in der öffentlichen Wahrnehmung.</p>
<p class="bodytext"><br />In Sachen Rhein-Main-Hallen ist zunächst interessant, dass ein Drittel der Befragten keine Meinung zur Zukunft der Wiesbadener Messehalle hat und das trotz der breit geführten Diskussion und der wirtschaftlichen Bedeutung der Messen für die Stadt. Bei der Frage nach Renovierung oder Neubau spricht sich die Mehrheit der Befragten für einen Neubau aus: 39 Prozent votieren dafür, nur 14 Prozent sind für eine Renovierung. Beim Standort der neuen Halle sprechen sich 21 Prozent dafür aus, sie an der gleichen Stelle zu errichten, 18 Prozent sind für einen anderen Platz in der Stadt.</p>
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<p class="bodytext">Der Umzug des Hauptquartiers der US-Streitkräfte nach Wiesbaden ist für die Teilnehmer an der Bevölkerungsbefragung mit positiven Erwartungen verknüpft: 68 Prozent erwarten, dass Handel, Handwerk und Gastronomie davon profitieren werden.</p>
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<p class="bodytext">In der Frage, wie Wiesbaden sich nach außen präsentieren soll, führen klassische Assoziationen mit Wiesbaden die Hitliste der Antworten an: Als „Gesundheitsstadt“ beziehungsweise „Stadt des Historismus“ solle Wiesbaden auftreten, sagen jeweils 33 Prozent der Befragten. Auf Platz zwei der Rangliste folgt mit „Kreativstandort“ ein Attribut, für das sich auch die IHK im Initiatorenkreis Designwirtschaft mit der Veranstaltungsreihe „Access All Areas – Designtage Wiesbaden“ stark macht. Für das Attribut „Universitätsstadt“ sprechen sich ein Fünftel der Befragten aus, „Sportstadt“ dagegen landet mit 8 Prozent am Ende der Rangliste.</p>
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<p class="bodytext"><b>Zum Hintergrund der Wirtschaftsjunioren:</b></p>
<p class="bodytext">Für Unternehmer und Führungskräfte bis 40 Jahre, die Gleichgesinnte und Unterstützung suchen, sind die Wirtschaftsjunioren Wiesbaden eine Plattform zum Erfahrungsaustausch zu Themen des unternehmerischen Alltags. Die Wirtschaftsjunioren Wiesbaden nehmen zu wirtschaftspolitischen Themen in Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis Stellung und engagieren sich für Ausbildung und Training. Die Wirtschaftsjunioren Wiesbaden sind Teil eines weltweiten Netzwerks (JCI) mit rund 10.000 Mitgliedern allein in Deutschland.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lieferverkehr sorgt für Slalom-Lauf durch die Fußgängerzone</title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=858&#38;cHash=cfe8ac7e9d4c1f03b0e03a7c22636175</link>
			<description>IHK Wiesbaden erwägt Ausweitung der Lieferzeiten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Derzeit häufen sich in Wiesbaden die Klagen über parkende Lieferfahrzeuge, die den Spaziergang durch die Fußgängerzone zu einem Slalomlauf geraten lassen. Das Problem ist nach Auskunft der IHK Wiesbaden nicht ganz neu. Bereits im November 2009 hatte die IHK eine Gesprächsrunde mit den Kurierdienstunternehmen und der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Wiesbaden initiiert, um gemeinsam Lösungen zu finden. Demnach bereitet vor allem das Zeitfenster für Lieferfahrten in der Fußgängerzone (Montag-Freitag: 6-11 Uhr, Samstag: 6-9 Uhr) Schwierigkeiten, da viele Ladengeschäfte erst ab 10 Uhr öffnen und die Paketdienste somit die zulässige Lieferzeit ab 6 Uhr kaum nutzen können. Andererseits nimmt ab 11 Uhr der Fußgängerverkehr stark zu, so dass es zu Platzproblemen in der Fußgängerzone kommt, wenn alle Paketdienste gleichzeitig ausliefern.</p>
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<p class="bodytext">Klaus Schröter, Verkehrsexperte der IHK Wiesbaden, erklärt: „Als einzig realistisch umsetzbare Alternative zu den freigegebenen Lieferzeiten ergab sich bei dem Gespräch die Einrichtung zusätzlicher Ladezonen in den Straßen, die direkt an die Fußgängerzone angrenzen. Jedoch konkurrieren hier die berechtigten Interessen für Taxihalteplätze, Bewohnerparkplätze sowie Stellplätze mit Parkscheinautomaten. Hinzu kommt, dass die ausgewiesenen Ladezonen häufig von unberechtigt parkenden Fahrzeugen benutzt werden.“ Aus Sicht der Lieferunternehmen wäre ein weiteres Zeitfenster für Lieferungen in den Abendstunden wünschenswert oder sogar eine Freigabe der die Lieferzeiten.</p>
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<p class="bodytext">Schröter: „Möglicherweise würden sich dadurch die Lieferfahrzeuge zeitlich so weit verteilen, dass sie nicht mehr als behindernd empfunden werden. Auch wenn es derzeit noch rechtliche Probleme mit einer völligen Freigabe der Lieferzeiten gibt, sollte diese Option daher geprüft werden.“ Die IHK sei jedenfalls gerne bereit, einen solchen Diskussionsprozess zu begleiten und die Fachkompetenz der Kurier-, Express- und Paketdienste dabei einzubringen. Bei der Gesprächsrunde im November zeigte sich auf jeden Fall, dass ein konstruktiver Dialog zwischen Stadtverwaltung und den Unternehmen möglich ist.</p>
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<p class="bodytext"><b>Zum Hintergrund:</b></p>
<p class="bodytext"><br />Seit der Liberalisierung der Paketzustellung ist die Zahl der Lieferfahrzeuge in den Städten gestiegen. Das führt gerade in Fußgängerzonen mitunter zu Platzproblemen. Schon 1997 hatte die IHK Wiesbaden deshalb ein Gutachten in Auftrag gegeben: Es wurde untersucht, ob Lieferungen für die Innenstadt an einen zentralen Umschlagplatz außerhalb der Innenstadt geliefert und von dort gebündelt zugestellt werden könnten. Es stellte sich heraus, dass die Kurier-, Express- und Paketdienste für diesen Service nicht in Frage kommen, da sie die Verantwortung für die ordnungsgemäße Zustellung ihrer Pakete vom Absender bis zum Empfänger selbst sicherstellen müssen. Die verbleibenden Speditionslieferungen waren so gering, dass sich keine nennenswerten Einsparungen beim Fahrzeugeinsatz realisieren ließen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil: Der Anteil der Kurier-, Express- und Paketdienste hat noch deutlich zugenommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Standortpolitik</category>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Hitzefrei im Büro</title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=856&#38;cHash=43cc88df9c4830289a6d66b9d0c90e0b</link>
			<description>Während Schulkinder per Gesetz bei allzu hohen Temperaturen Hitzefrei bekommen, besteht diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während Schulkinder per Gesetz bei allzu hohen Temperaturen Hitzefrei bekommen, besteht diese Möglichkeit in der Berufswelt nicht, worauf die IHK Wiesbaden hinweist. Dabei machen tropische Temperaturen Arbeitgebern und Arbeitnehmern das Leben schwer. Aber es gibt keine Alternative, denn Arbeitnehmer haben keinen Rechtsanspruch auf Hitzefrei. </p>
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<p class="bodytext">Zwar soll nach der Arbeitsstätten-Richtlinie „die Lufttemperatur in Arbeitsräumen plus 26 Grad nicht überschreiten, aber bei darüber liegender Außentemperatur darf in Ausnahmefällen die Lufttemperatur höher sein“. IHK-Rechtsexpertin Beate Scheibig: „Um wie viel Grad die Lufttemperaturen höher sein können und wie häufig die Aus-nahmefälle eintreten dürfen, ist nicht gesetzlich geregelt.“ Nur die Abschirmung vor direkter Sonneneinstrahlung, zum Beispiel durch Sonnenblenden oder Vorhänge ist konkret vorgeschrieben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam zu schwitzen. Zusammen können Chefs und Mitarbeiter aber Lösungen suchen, um die Hitze zu mildern. Die Möglich-keiten sind vielfältig:&nbsp; Eventuelle Gleitzeitregelungen ausnutzen, Überstunden abbauen, Kleiderordnungen lockern oder kostenlos Getränke verteilen. Auch Tischventilatoren, die die heiße Luft wenigstens ein bisschen verwirbeln, können die Hitze erträglicher machen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>f.groesch@wiesbaden.ihk.de</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Beginn der Sommerferien über 200 freie Ausbildungsplätze </title>
			<link>http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=142&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=854&#38;cHash=f4ae646d666c7d169064989539234916</link>
			<description>IHK unterstützt Jugendliche bei der Ausbildungssuche mit Liste offener Stellen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der letzte Schultag ist vorbei und noch immer gibt es einige Jugendliche, die nicht wissen, ob sie nach den Ferien eine weiterführende Schule besuchen, studieren oder eine Ausbildung beginnen sollen. In den Vorjahren war es zu diesem fortgeschrittenen Zeitpunkt oftmals schon zu spät, um noch einen attraktiven Ausbildungsplatz bekommen zu können. Nicht so in diesem Jahr. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei der IHK Wiesbaden sind aktuell noch 205 freie Ausbildungsplätze in Wiesbaden, Hochheim und dem Rheingau-Taunus-Kreis gemeldet. Die Berufe reichen von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zweiradmechaniker. Selbst überaus begehrte Ausbildungsberufe wie Mediengestalter oder Veranstaltungskaufmann finden sich in der Liste. Für viele Angebote genügt ein Hauptschulabschluss – etwa ebenso viele setzen mittlere Reife, Fachabitur oder Abitur voraus. Ausbildungsstart ist im Regelfall der 1. August oder der 1. September 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Liste findet sich im Bereich „Ausbildungsbörse“ auf der Internetseite der IHK unter <a href="http://www.ihk-wiesbaden.de/" target="_blank" >www.ihk-wiesbaden.de</a>. Sie kann auch im IHK-Service-Center in der Wilhelmstraße 24 in Wiesbaden kostenlos mitgenommen werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Pressemeldung</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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